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IT Company

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Quelle: themes/it-company/

Ein Rückblick auf das IT-Jahr 2020 und wie 2021 werden kann

11.01.2021 – Mindelheim

Nachdem 2019 durch eine deutliche Abschwächung der Weltkonjunktur geprägt war, begann das Jahr 2020 zunächst mit viel Schwung und Optimismus. Die Hoffnungen lagen vor allem auf einer Einigung beim Brexit und einer Entspannung der Handelskonflikte zwischen den USA, China und der Europäischen Union. Während im Jahr 2019 die schwächelnde Konjunktur auch das Wachstum des deutschen IT-Marktes stark gebremst hatte, blicken die IT-Dienstleister Anfang des Jahres 2020 aufgrund positiver Konjunkturprognosen und daraus resultierenden Nachfrageeffekten hinsichtlich einer gestiegenen Investitionsneigung ihrer Kunden in die Anschaffung neuer Software, der Modernisierung der IT-Systeme und der Umsetzung diverser Digitalisierungsprojekte sehr positiv in die Zukunft. Und dann kam Corona und der Lockdown im März 2020. Eine direkt nach dem Lockdown durchgeführte Befragung unter den führenden IT-Dienstleistern ergab, dass 90 Prozent für 2020 von Umsatzrückgängen ausgegangen sind, was vor allem mit erwarteten Projektverschiebungen sowie geringerer Nachfrage begründet wurde.
Nachdem das Wirtschaftsleben für wenige Tage stillstand, wurde den meisten Unternehmen aber sehr deutlich vor Augen geführt, dass sie in den letzten Jahren die Themen Digitalisierung, Disruption, Resilienz und VUCA-Welt eher als weiche Trendthemen und weniger als Realität bewertet und sich darauf angepasst haben. Im Folgenden werden die, auf Grundlage des Lünendonk-Research 2020, wichtigsten Themen der IT-Dienstleister des Jahres 2020 vorgestellt. Die Corona-Pandemie hat den Druck, die Digitalisierung und die eigene Transformation weiter zu forcieren, in vielen Unternehmen nochmals deutlich erhöht. Der Lockdown seit März 2020 hat vielen Unternehmen deutlich vor Augen geführt, wo sie im Wettbewerbsvergleich hinsichtlich der Digitalisierung und digitaler Geschäftsmodelle stehen. Insgesamt hat die Covid-19-Krise viele Entwicklungen massiv beschleunigt. Tatsächlich waren bereits in den letzten Jahren Themen wie Cloud, digitaler Arbeitsplatz, plattformbasierte Geschäftsmodelle oder der Aufbau digitaler Kunden-Touchpoints zwar wichtig, allerdings häufig nicht hoch genug priorisiert. Mit dem Beginn des Lockdowns und im weiteren Verlauf der Corona-Pandemie wurden diese Themen sehr plötzlich im Top-Management sehr hoch priorisiert und zu Kernanforderungen, um den Geschäftsbetrieb am Laufen zu halten.

 1.     Digitaler Vertrieb & digitales Marketing

Insbesondere die Notwendigkeit digitaler Absatzkanäle ist im Jahr 2020 in den meisten Unternehmen sehr stark in das Bewusstsein des Top-Managements gerückt und wird in den kommenden Jahren weiter steigen – unter anderem weil für viele Branchen wichtige Absatzkanäle wie Messen, Veranstaltungen und Außendienstbesuche auch nach den nun begonnenen Impfungen weiterhin stark eingeschränkt beziehungsweise teilweise zugunsten digitaler Kanäle als überflüssig erachtet werden.
Besonders für diejenigen Unternehmen, die bisher der Digitalisierung ihrer Absatzkanäle und der Positionierung ihrer Produkte und Services durch digitale Kanäle und Customer Experience nicht ausreichend strategische Bedeutung beigemessen haben, bedeutete die Corona-Krise vor allem eines: Überfällige Investitionen in die Digitalisierung der Absatz- und Marketingkanäle wurden seit Beginn des Lockdowns nachgeholt. Tatsächlich zeigte die Lünendonk-Studie „Der Markt für Digital Experience Services in Deutschland“, dass in 94 Prozent der befragten großen mittelständischen Unternehmen und Konzerne die Corona-Krise den Druck, die digitale Transformation voranzutreiben, erhöht hat.
Der Druck, neue Wettbewerbsvorteile aufzubauen und durch Innovationen gegenüber Anbietern, die bereits mit rein digitalen Angeboten erfolgreich am Markt sind, aufzuschließen, ist seit Beginn der Corona-Krise gestiegen. So ist es aus Sicht von 71 Prozent der Unternehmen seit Beginn der Covid-19-Krise strategisch relevanter, Teil der digitalen Plattformökonomie zu sein. Nun gilt es, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und die organisatorische, kulturelle und technologische Basis zu schaffen, um plattformbasierte Geschäftsmodelle zu entwickeln und umzusetzen. Dazu gehört der Einsatz digitaler Technologien zum Aufbau einer Digital Experience und digitaler Kunden-Touchpoints ebenso wie schnittstellenoffene und damit sehr flexible IT-Prozesse sowie die Fähigkeit, cloud-native digitale Produkte zu entwickeln.
Im Zuge des Trends hin zu plattformbasierten, digitalen Geschäftsmodellen rücken digitales Marketing und digitaler Vertrieb, aber auch die User Experience entlang der gesamten Customer Journey stärker in den Fokus. Während 62 Prozent der Studienteilnehmer eine höhere Relevanz digitaler Absatzkanäle feststellten, gewinnen digitale Marketingkanäle und content-basierte Kampagnen aus Sicht von 64 Prozent an Bedeutung.
Auswirkungen auf den IT-Dienstleistungsmarkt
Beratungs- und IT-Dienstleistungen im Umfeld von Digital-Experience-Themen haben schon in den letzten Jahren massiv für Wachstum im Markt gesorgt – es gab jedoch infolge des Booms im Onlinehandel sowie des Wegbrechens physischer Kontaktkanäle (Messen, Veranstaltungen etc.) einen deutlichen Anstieg der Nachfrage nach Digital Experience Services. Beispielsweise unmittelbar nach dem Lockdown verzeichneten Online-Shops eine sprunghaft gestiegene Nachfrage und Anbieter mussten zunächst in die Performance und Stabilität ihrer digitalen Shops investieren. Weiterhin haben viele Unternehmen die Chance ergriffen, ihre Insellösungen zu konsolidieren und unterschiedliche digitale Absatzkanäle besser zu integrieren und mit den klassischen Absatzkanälen zu verzahnen (Omnichannel). Insbesondere Digitalagenturen sowie Management- und IT-Beratungen mit Know-how in Themen wie „Customer Journey Design“, „UX-Design“, „Data Analytics/Customer Insights“, „agile Softwareentwicklung/DevOps“ und „Systemintegratation/APIs“ berichteten über eine hohe Nachfrage und ein positives Geschäftsjahr 2020.
Die Digitalisierung im Vertrieb und Marketing wird auch in den kommenden Jahren weiter im Fokus stehen – unter anderem auch, weil die Produkte (Fahrzeuge, Maschinen, Werkzeuge, Elektronikgeräte) immer digitaler und mit anderen Devices vernetzt werden. Bereits heute haben Unternehmen einen enorm hohen Bedarf an Digital- und IT-Dienstleistern, um dem Digitalisierungsdruck zu begegnen. Dabei erwarten sie vor allem eine hohe IT-Kompetenz, UX-Design-Expertise, Kenntnisse in der Entwicklung und Umsetzung von kundenzentrischen (Produkt-)Strategien sowie die Fähigkeit, digitale Produkte und Plattformen aus einer Hand und als Art Generalunternehmer zu entwickeln.

 2. Digitaler Arbeitsplatz

Selbst große Dax-Konzerne hatten in den Monaten März und April damit zu kämpfen, ihre Home-Office-Mitarbeiter an die Unternehmensinfrastruktur anzuschließen. Themen wie Endpoint Security, VPN, Collaboration Tools und Software as a Service waren plötzlich (fast) jedem Mitarbeiter geläufig. Weil die meisten Unternehmen eher schlecht auf mobiles Arbeiten vorbereitet waren – und zwar sowohl organisatorisch, kulturell als auch technologisch – berichteten IT-Dienstleister im zweiten Quartal 2020 von einer enorm hohen Nachfrage nach Services rund um den digitalen Arbeitsplatz und IT-Security. In der Folge war aus den meisten Unternehmen zu hören, dass sich die Prozesse in großen Teilen eingespielt und vor dem Lockdown begonnene Projekte wieder aufgenommen werden konnten, was im dritten Quartal wieder zu einer „Normalisierung“ im Wirtschaftsleben und einem Konjunkturanstieg, zumindest gegenüber dem Vorquartal, führte. Gleichzeitig stellt sich die Immobilienbranche bereits darauf ein, dass ein Teil der Mitarbeiter nicht mehr aus dem Home Office in die Büros zurückkehren wird – entweder weil die verteilte Zusammenarbeit gut funktioniert und Familie, Freizeit und Beruf besser miteinander vereinbart werden können oder weil Unternehmen Büroflächen als Kostensparpotenzial erkannt haben. Unternehmen werden daher ihren Mitarbeitern hybride Workplace-Services zur Verfügung stellen – und dabei das flexible Arbeiten im Home Office, im Office oder an anderen Orten so ermöglichen, dass eine hohe User Experience vorhanden ist. Infolge dieses Trends werden die IT-Sicherheitsarchitekturen neu aufgesetzt und für den Schutz vor Hacker-Attacken, beispielsweise über Phishing Mails, wird mehr IT-Budget bereitgestellt.
Auswirkungen auf den IT-Dienstleistungsmarkt
Investitionspotenzial für die Zukunft hat in diesem Bereich die weitere Umstellung von Businessanwendungen (CRM, ERP, Office) auf Software as a Service, ebenso wie der Aufbau einer cloudfähigen Collaboration- und IT-Infrastruktur, die verteiltes Arbeiten und den mobilen Zugriff auf Businessanwendungen ermöglicht. Aber auch Security Operation Center (SOCs) als zentrale Funktion für die Überwachung und den Schutz der IoT, OT- und IT-Infrastrukturen vor Hackern wird ein großes Thema sein. Dabei geht es sowohl um organisatorische Aspekte als auch um regelmäßiges Training und Sensibilisieren der Mitarbeiter gegenüber Hackerangriffen (Phishing Kampagnen). Infolge der zunehmender Verlagerung der IT-Infrastruktur sowie der IT-Anwendungen in die Cloud sowie der hohen Kompetenz von Hackern werden SOCs in Zukunft deutlich häufiger in die Verantwortung von spezialisierten IT-Dienstleistern übergeben.
2021 werden daher deutlich mehr Outsourcing- und Managed-Service-Deals erwartet, bei denen die IT-Infrastrukturen konsolidiert, standardisiert, modernisiert und in die Cloud verlagert werden, um dem Business und der IT die notwendige Grundlage für die Umsetzung von Digitalisierungsstrategien zu geben sowie um die gestiegenen Security-Anforderungen zu erfüllen. Von dieser Entwicklung werden auf der einen Seite die großen internationalen IT-Dienstleistungskonzerne profitieren, weil sie durch ihre globalen Delivery-Center und der Vielzahl und Breite an IT-Experten in der Lage sind, große und internationale IT-Transformationsprojekte umzusetzen und die Verantwortung für deren Betrieb zu übernehmen. So lagerte der MDax-Konzern Lanxess Mitte 2020 die Verantwortung für seine globalen Workplace Services an den IT-Dienstleister Infosys aus und auch die Modernisierung und Weiterentwicklung der IT-Infrastruktur und der Workplace Services im Sinne von User Experience, Flexibilität und Skalierbarkeit gehörten zum Deal.
Auf der anderen Seite profitieren die großen Systemhäuser wie Bechtle oder Cancom und andere lokale IT-Dienstleister von dieser Entwicklung, weil viele Unternehmen es bevorzugen, die Verantwortung für den Betrieb ihrer IT-Infrastruktur an lokale Dienstleister zu vergeben.

 3. Cloud & IT-Modernisierung

Das dritte „Big Thing“ 2020 war die Einsicht in den Führungsetagen vieler Unternehmen, dass die IT tatsächlich der Game Changer in einer digitalisierten Welt ist und die Digitalisierung der Prozesse in den letzten Jahren nicht hoch genug priorisiert und fokussiert angegangen worden ist. Dass Business und IT zusammenrücken und der CIO zum Business-Partner wird, ist dabei nichts Neues und – zumindest in Großunternehmen und Konzernen – schon lange Jahre gelebte Realität. Neu war 2020 die Geschwindigkeit, mit der die großen Business-Hyperscaler AWS, Google Cloud und Microsoft Azure gewachsen sind. Eine Vielzahl an Unternehmen quer durch alle Branchen nutzten die in der Cloud bereitgestellten Services, um Softwarelösungen besser und schneller zu entwickeln oder bei der Automatisierung durch Künstliche Intelligenz/Machine Learning Fortschritte zu machen. Nachdem im IT-Outsourcing- und Managed-Service-Markt in den ersten beiden Quartalen des Jahres 2020 zunächst nur wenig Bewegung war, zog ab dem dritten Quartal der Markt aber an. So gab es in der zweiten Jahreshälfte 2020 einige große IT-Transformationsdeals, bei denen – mit dem Ziel der IT-Modernisierung und der Kostenreduzierung – Teile der IT-Landschaft an IT-Dienstleister ausgelagert wurden: Deutsche Bank/Tata Consultancy Services, Metro/Wipro, Daimler/Infosys sind dabei drei prominente Beispiele für große IT-Transformationsvorhaben.
 Auswirkungen auf den IT-Dienstleistungsmarkt
Der Druck, die Business- und IT-Prozesse so zu modernisieren, dass neue digitale Geschäftsmodelle ermöglicht werden, wird 2021 noch höher sein als 2020, weil die Unternehmen sich nun in ihren Planungen auf die neue Realität einstellen. Das Management von Multi- und Hybrid-Cloud-Umgebungen wird dabei ebenso eine wichtige Anforderung an IT-Dienstleister sein, ebenso wie der Aufbau von skalierbaren und flexiblen IT-Landschaften, die veränderte Anforderungen an Business Continuity Management, Resilienz, agile Softwareentwicklung und IT-Security besser unterstützen als bisher. Ein weiterer Treiber des IT-Outsourcing- und Managed-Service-Marktes wird 2021 sein, dass sich immer mehr IT-Abteilungen auf Kernkompetenzen wie IT-Strategie, IT-Architektur und Softwareentwicklung konzentrieren werden (müssen), um mit der Geschwindigkeit der Digitalisierung Schritt zu halten. Die ebenfalls, und gleichzeitig anzugehende, IT-Modernisierung werden viele Unternehmen nicht aus eigener Kraft bewältigen können – vor allem weil die dafür notwendigen finanziellen Mittel und Inhouse-Expertise nicht im geforderten Umfang vorhanden sind.

Ausblick 2021

Infolge der eben skizzierten Entwicklung des IT-Jahres 2020 blickten im September 2020 die IT-Dienstleister bereits wieder deutlich optimistischer auf das Geschäftsjahr 2020 sowie in die Zukunft. Bereits jeder zweite durch Lünendonk befragte IT-Dienstleister beurteilt den Verlauf seines Geschäftsjahres 2020 als positiv. Zum Vergleich: Im März 2020 waren nur 7 Prozent entsprechend optimistisch eingestellt. Für das Jahr 2021 sind sogar 61 Prozent der IT-Dienstleister positiv gestimmt, was sich zum großen Teil auf die notwendigen Maßnahmen ihrer Kunden bei der Digitalisierung begründen und nachvollziehen lässt. Allerdings wird die Spreizung des IT-Marktes weiter beschleunigt: So werden diejenigen IT-Dienstleister mehr vom Digitalisierungs-Boom profitieren, die mit einem breitem Portfolio in der Lage sind, sowohl Softwarentwicklungsprojekte als auch IT-Transformationsprojekte aus einer Hand abzubilden, um den Anforderungen ihrer Kunden nach Geschwindigkeit (time-to-market), Kundenzentrierung (Agilität), Qualität (User Experience, Stabilität, Performance) und Kostendruck (Near/Offshore) zu erfüllen.
IT Digitalisierung

Foto: stock.adobe.com/tiero

Quelle: IT-Jahr 2020 und wie 2021

EBF Jahresrückblick: Das waren die zentralen Themen in 2020

wichtige IT Themen 2020

In unserem Jahresrückblick lassen wir die letzten zwölf Monate Revue passieren und fassen wichtige Entwicklungen und Themen des besonderen Jahres 2020 für Sie zusammen – und weisen auf hilfreiche Quellen zu den Themen hin.

Das Homeoffice als reguläres Arbeitsmodell

Der Ausbruch des Coronavirus hat den Arbeitsalltag von Unternehmen und ihren Mitarbeitern stark beeinflusst – und tut es bis heute. Wie eine Bitkom-Studie herausfand, arbeitet aktuell jeder vierte Mitarbeiter aus dem Homeoffice. Einige Unternehmen hatte Strukturen hierfür bereits vorher etabliert. Andere mussten von heute auf morgen Wege finden, Mitarbeitern die Arbeit von zu Hause zu ermöglichen. Insgesamt hat COVID-19 die Digitalisierung in allen Unternehmen vorangetrieben und vor allem den Skeptikern gezeigt: Die Arbeit von Zuhause funktioniert und kann auch sinnvoll sein. Denn das Modell Homeoffice bringt – wenn es richtig aufgesetzt ist – viele Vorteile für Mitarbeiter und auch Unternehmen mit sich: Flexibilität, Nutzungskomfort und erhöhte Produktivität führen zu zufriedeneren Mitarbeitern, die bessere und effizientere Ergebnisse erzielen. Daher wollen viele Mitarbeiter auch nach Corona weiterhin regelmäßig aus dem Homeoffice arbeiten – oder wünschen sich zumindest die Option.

Zum nachlesen

Worauf sollten Sie bei der Realisierung des Homeoffice achten? Was sind die Erfolgsfaktoren eines digitalen Arbeitsplatzes? Das haben wir in unserem Whitepaper zusammengefasst.

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Videokonferenzlösungen und stabile Verbindungen – so wichtig wie nie

Der persönliche Austausch, Meetings, Veranstaltungen und Messen sind wichtige Kontaktmöglichkeiten im Arbeitsalltag vieler Mitarbeiter – und wurden von heute auf morgen plötzlich weitgehend unmöglich. Videokonferenz- und Kommunikationslösungen wie Zoom oder Microsoft Teams waren daher so viel frequentiert wie nie zuvor und wurden für viele zum essentiellen Kommunikationsmittel.

Dabei wurde ein altbekanntes Problem deutlich: Die Verbindungsqualität ist in vielen Regionen noch immer schlecht. Unzuverlässige Erreichbarkeit und eine geminderte Bild- und Tonqualität oder gar Abbrüche von Videomeetings waren die Folge. Das senkt die Produktivität beim Arbeiten deutlich. Abhilfe schaffen Lösungen, die Unternehmen meist zu einem anderen Zweck verwenden: VPN-Lösungen. Einige Anbieter bringen Zusatzfunktionen mit, die nicht nur für Sicherheit sorgen, sondern auch Verbindungprobleme abfedern.

sicher im homeoffice arbeiten webinar

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Wie können VPNs für stabile Verbindungen sorgen und welche Funktionen bieten sie noch? Das können Sie in unserem Webcast nachhören.

Gut vernetzt – produktiv und sicher im Homeoffice arbeiten
 

zoom webinar - der neue Alltag in der Kommunikation

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Welche Funktionen bieten Videokonferenzlösungen und wie lassen sie sich schnell implementieren? Das beantwortet unser Webcast.

Per Video statt face-to-face – Der neue Alltag in der Kommunikation
 

Skalierbare Cloudlösungen bieten Flexibilität

Die Coronapandemie hat nochmal verdeutlicht, welche Vorteile der Betrieb von Lösungen aus der Cloud mit sich bringt. Da plötzlich viel mehr Mitarbeiter als gewöhnlich auf Server und Anwendungen zugreifen mussten, kam es immer wieder zu ungeplanten Auslastungsspitzen. Lange Wartezeiten und eine eingeschränkte Produktivität waren die Folge. Eine schnelle Skalierung der Systeme war notwendig, damit ausreichende Kapazitäten zur Verfügung standen. Und das lässt sich in der Regel beim Cloud-Betrieb deutlich einfacher realisieren. Die Coronapandemie hat daher auch dazu geführt, die Vorteile von Cloud-Lösungen vor Augen zu führen und Hürden und Bedenken gegen den Einsatz herabzusetzen. Wenn diese noch bestehen, beraten wir Sie aber gern.

Macht der künstlichen Inteligenz

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Künstliche Intelligenz zählt zu den wichtigsten Innovationen unserer Zeit und kann auch helfen, Ihr Unternehmen vor Angriffen zu schützen. Wie? Das können Sie in unserem Webcast nachhören.

Zum Webcast Macht der Künstlichen Intelligenz
 

Bedrohungen steigen und erfordern mehr mobile Sicherheit

Der ad-hoc Umzug ins Homeoffice hat auch die Gefahrenlage im Bereich der IT-Sicherheit verschärft. Die Geräte, Anwendungen, Zugriffe und Verbindungen vieler Mitarbeiter waren am Arbeitsplatz zuhause nicht ausreichend abgesichert und haben für neue Einfallstore gesorgt. Cyberkriminelle nutzen dies aus und steigerten die Anzahl an Angriffen in diesem Jahr deutlich – und auch die Anzahl an neuen Angriffsmethoden. Daher ist und bleibt eine intelligente Absicherung und auch die Sensibilisierung von Mitarbeitern beim mobilen Arbeiten enorm wichtig.

Produkt Releases brachten neue Funktionen

Auch in diesem Jahr haben die Releases der Betriebssysteme für Änderungen gesorgt: Apple hat neue Funktionen eingeführt, die zu besserer Datensicherheit und Privatsphäre sowie einem besseren Nutzererlebnis beitragen – was sich teilweise über Einstellungen im UEM-System erreichen lässt.

Und auch Android R – die neue Betriebssystemversion von Google – brachte für Unternehmen, die ihren Mitarbeitern Firmengeräte zur Verfügung stellen, deren private Verwendung erlauben und Android Enterprise nutzen, eine Änderung bei der Geräteverwaltung mit sich: Anstelle des „Work Profile on „Fully Managed Device“ wurde das „Enhanced Work Profile“ eingeführt, was im privaten Bereich deutlich weniger Verwaltungsmöglichkeiten erlaubt und dem Nutzer mehr Privatsphäre ermöglicht.

WWDC 2020

Zum Nachlesen

Welche Funktionen bieten die neuen Apple-Betriebssysteme? Das können Sie im EBF Whitepaper nachlesen.

WWDC 2020 – Neuigkeiten von Apple für Unternehmen
 
 

Android R - new Cope Modell

Zum Nachlesen

Was bedeutet die Neuerungen von Android R und welche Schritte sind nötig? Das erfahren Sie im EBF Blogartikel.

Android R – Neues Cope Modell sorgt für mehr Privatsphäre und weniger Verwaltungsmöglichkeiten
 

Das EBF Jahr 2020

Auch für die EBF war das Jahr 2020 ein ganz besonderes. Aufgrund des starken Wachstums der letzten Jahre sind wir im Frühling in größere Räumlichkeiten im selben Gebäude umgezogen. Das gesamte Team der EBF freut sich sehr über die großen und modernen Büros, die neben einer schönen Arbeitsatmosphäre auch viel Platz für Meetings, Pausen und auch Sport-Einheiten bieten.

Leider konnten wir dies bisher aber nur selten und nie gemeinsam genießen. Denn seit März arbeiten alle Mitarbeiter der EBF zur Reduzierung des Risikos von Ansteckungen weitgehend aus dem Homeoffice. Darauf waren wir als Experte für den Digital Workplace technisch sehr gut vorbereitet. Alle Kollegen konnten den Betrieb auch kurzfristig reibungslos von zu Hause aus weiterführen. Aber natürlich mussten auch wir neue Routinen und Prozesse für das ganzheitliche Homeoffice entwickeln und haben gemerkt, wie sehr der persönliche Kontakt zu Kollegen, Partnern und Kunden fehlt.

In diesem Jahr sind aber auch neue Formate und Möglichkeiten entstanden, die mehr sind als nur eine Notlösung. So haben im September einige EBF-Kollegen an der B2Mission teilgenommen, die den jährlichen Firmenlauf B2Run ersetzte. Hierbei konnten die Kollegen gemeinsam, aber Corona-konform verschiedene sportliche Challenges lösen und so den Teamgeist stärken. Eine Fortsetzung ist im nächsten Jahr fest eingeplant.

Und natürlich haben wir in diesem Jahr auch weiter an unseren Lösungen und Produkten sowie an bestehenden und neuen Partnerschaften gearbeitet, damit wir unseren Kunden weiterhin bei ihren Herausforderungen rund um den Digital Workplace helfen können. Wir freuen uns, Ihnen auch im neuen Jahr als kompetenter und zuverlässiger Partner und Experte zur Seite zu stehen.

ZUM NACHLESEN

Viviane Linne

EBF IM HOMEOFFICE – SO ARBEITEN UNSERE MITARBEITER

VIVIANE LINNE Viviane Linne Zum Blog Artikel

Martin Pudler

EBF IM HOMEOFFICE – SO ARBEITEN UNSERE MITARBEITER

MARTIN PUDLER Martin Pudler Zum Blog Artikel

Michael Bedros

EBF IM HOMEOFFICE – SO ARBEITEN UNSERE MITARBEITER

MICHAEL BEDROS

Michael Bedros

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Quelle: Zentralen Themen in 2020

Die wichtigsten IT-Trends 2021

Auch im neuen Jahr stehen CIOs unter Druck, IT-Kosten zu senken und gleichzeitig Innovationen voranzutreiben. Cloud-Technologien und eine konsequente Kundenorientierung helfen dabei.

bei aller Freude über das gemeinsam Erreichte steht die IT auch im Jahr 2021 vor vielen bereits bekannten Herausforderungen (c) pixabay.com

Die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung 2020 in vielen Bereichen deutlich beschleunigt. Die meisten Unternehmen sehen neue Technologien als wesentliche Werkzeuge zur Bewältigung der Krise. In kürzester Zeit wurden Tausende von Mitarbeitern im Home-Office vernetzt, neue digitale Kanäle für Vertrieb und Support eröffnet und viele Systeme und in die Cloud verlagert. Dabei hat sich gezeigt, dass die meisten Unternehmen in besonderen Situationen viel pragmatischer und innovativer agieren können, als man vorher zu hoffen wagte.

Doch bei aller Freude über das gemeinsam Erreichte steht die auch im Jahr 2021 vor vielen bereits bekannten Herausforderungen. Trotz der Krise, oder gerade deswegen, wachsen die IT-Budgets nicht gerade in den Himmel. Im Gegenteil: viele CIOs stehen unter erheblichem Druck, die IT-Kosten im neuen Jahr weiter zu senken. Gleichzeitig hinken interne Unternehmensprozesse und -strukturen den sich schnell wandelnden Anforderungen hinterher. Interne Silostrukturen und die damit verknüpften Kernsysteme bleiben weiterhin die größten Hindernisse, wenn es darum geht, den permanenten Wandel zu meistern.

Im Juni 2020, also mitten in der Corona-Krise, organisierte Forrester eine Umfrage unter 173 IT-Entscheidern und -Einflussnehmern in Deutschland. Gefragt nach den IT-Prioritäten für die nächsten zwölf Monate, gaben sie an, dass die Themen Innovation, Geschwindigkeit sowie die Entwicklung neuer Fähigkeiten im Vordergrund stehen. Denn die Entscheider wissen: nach der Krise ist vor der nächsten Veränderung. Und so wird die Fähigkeit zum permanenten Wandel und die Anpassung an jeweils neue Gegebenheiten die IT-Strategien der Unternehmen 2021 wesentlich prägen.

Auch wenn viele CIOs im Zuge der Corona-Krise ihre Position stärken konnten, bleibt die Frage, ob dieser Erfolg nachhaltig wirken kann. Ohne das Vertrauen der Unternehmensführung und ein starkes Mandat von oben wird der CIO es nicht schaffen, den permanenten Wandel mitzugestalten. Hierzu benötigt er ein starkes „Outside-In“-Denken, die Fähigkeit, in verschiedenen Szenarien zu planen sowie ein breites Portfolio an Technologien und Lieferantenbeziehungen. Ebenso wichtig ist ein stetiges Überprüfen der erzielten Ergebnisse.

Die wichtigsten IT-Trends 2021

  1. Verlagerung in die Cloud
  2. Nutzung von Experience-Technologien für Kunden und Mitarbeiter
  3. Neuausrichtung von Kernprozessen durch die Brille des Kunden
  4. Automatisierung von Geschäftsprozessen für bessere Produktivität
  5. Digitalisierung von Produkten und Dienstleistungen
  6. Ausweitung von Datensicherheit/Datenschutz
  7. Plattform-basierte Ko-Innovation und strategische Partnerschaften
  8. Besserer Skill-Mix der IT
  9. Nutzung von agilen Methoden und Werkzeugen
  10. Nutzung von Data Analytics zu Bestimmung zukünftiger Szenarien

Investieren ins Home-Office

Investitionen in den Ausbau und die Verbesserung der Home-Office-Infrastruktur werden auch 2021 im Vordergrund stehen. Dabei geht es neben den klassischen Themen Kollaboration und IT-Sicherheit auch um den verbesserten Zugriff auf Daten in bislang isolierten Kernsystemen für alle Mitarbeiter. Gleichzeitig werden 2021 Projekte zur Automatisierung Fahrt aufnehmen.

Unternehmen schauen dabei nicht nur auf Sparpotentiale bei der Abwicklung von Geschäftsprozessen. Vielmehr sehen Führungskräfte hier auch die Möglichkeit, den Mitarbeitern mehr Zugriff auf Training und Schulung zu ermöglichen, um damit die persönliche Produktivität zu steigern und neue Formen des Arbeitens zu fördern.

Ebenso wie die Mitarbeiter werden 2021 natürlich auch die Kunden im Fokus stehen. Neben Investitionen in die weitere Digitalisierung von Produkten und Dienstleistungen stehen dabei vor allem die Themen Kundenkommunikation und Supply Chain im Vordergrund. Die Corona-Krise hat hier 2020 einige Schwächen in den Unternehmen offengelegt. Kunden verlangen zunehmend eine kohärente Kommunikation entlang der gesamten Customer Journey. Das Zusammenspiel der unterschiedlichen Systeme für Marketing, Vertrieb, Produktion, Logistik, und Kundenservice stößt dabei oft an seine Grenzen.

Gleichzeitig fordern Kunden immer mehr Informationen über die Herkunft und Umweltverträglichkeit von Produkten, was die Systeme für Lieferketten stärker in den Mittelpunkt rückt. Zudem sind viele Lieferketten während der Corona-Krise unter Druck geraten und müssen nun neu geplant und ausgerichtet werden. Methoden wie Design Thinking und Customer Journey Mapping werden für die Neuausrichtung dieser Prozesse wesentliche Werkzeuge sein.

Plattformen tragen den Wandel

Um mit dem notwendigen Wandel Schritt halten zu können und die Veränderungsgeschwindigkeit zu erhöhen, werden Unternehmen 2021 noch öfter auf Plattformlösungen zurückgreifen. Neben Cloud-Plattformen für IT-Infrastruktur und Anwendungsentwicklung spielen hier insbesondere Industrieplattformen, etwa für die industrielle Produktion oder das Lieferketten-Management, eine größere Rolle.

Im Ergebnis werden also immer mehr Unternehmen mit Wettbewerbern aus demselben Marktsegment dieselben Plattformen teilen, um so die Innovation und Effektivität ihrer Kernprozesse zu erhöhen. Kundenindividuelle Entwicklungen spielen immer weniger eine Rolle, während agile Entwicklungs-Communities immer wichtiger werden.

Der Trend zu Plattformen erfordert aber auch einen Wandel in den Beziehungen zu den wesentlichen Technologielieferanten: Vom klassischen Lieferantenmanagement hin zu einem strategischen Partnermanagement. Im Jahr 2021 werden Unternehmen daher ihre Sourcing-Strategien überarbeiten, um der Ko-Innovation mit wichtigen Partnern den Weg zu ebnen. Lieferantenverträge werden häufiger am gelieferten Mehrwert ausgerichtet, etwa im Sinne einer kürzeren Time-to-Market oder des Umsatzwachstums. Gleichzeitig tragen Cloud-basierte Verträge zu mehr Kostentransparenz und einem schnelleren Wandel bei.

Quelle: die-wichtigsten-it-trends-2021

Betrieb

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© iStock.com / baranozdemir
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Quelle: informatik-aktuell.de/betrieb.html

Die neuen IT-Berufe sind da!

Modernisierte Ausbildungsordnungen treten am 1. August 2020 in Kraft

08/2020 | Bonn, 12.03.2020

Kaum eine andere Berufsgruppe ist so stark mit dem Thema „Digitalisierung“ verbunden wie die der IT-Berufe. Technische Neuentwicklungen in den Bereichen Hard- und Software, die zunehmende Digitalisierung von Arbeits- und Geschäftsprozessen sowie die wachsende Bedeutung von Datenspeicherung, Datenübertragung und IT-Sicherheit haben direkte Auswirkungen auf die Arbeitswelt. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat daher im Auftrag der Bundesregierung und gemeinsam mit den zuständigen Bundesministerien sowie den Sozialpartnern und Sachverständigen aus der betrieblichen Praxis die Ausbildungsordnungen von vier dualen IT-Berufen überarbeitet. Dabei handelt es sich um die Ausbildungsberufe Fachinformatiker/-in, IT-System-Elektroniker/-in, Kauf­mann/Kauffrau für Digitalisierungsmanagement und Kaufmann/Kauffrau für IT-System-Management. Die neuen Ausbildungsordnun­gen treten am 1. August 2020 in Kraft.

Für die vier dualen Berufe gelten im Einzelnen folgende Neuerungen:

  1. Der Ausbildungsberuf Fachinformatiker/-in mit seinen bisherigen Fachrichtungen Systemintegration und Anwendungsentwicklung wird um zwei neue Fachrichtungen Daten- und Prozessanalyse sowie Digitale Vernetzung ergänzt. Fachinformatiker/-innen der Fachrichtung Daten- und Prozessanalyse stellen die Verfügbarkeit sowie Qualität und Quantität von Daten sicher und entwickeln IT-Lösungen für digitale Produktions- und Geschäftsprozesse. Fachinformatiker/-innen der Fachrichtung Digitale Vernetzung arbeiten mit der Netzwerkinfrastruktur und den Schnittstellen zwischen Netzwerkkomponenten und cyber-physischen Systemen.
  2. Beim Beruf IT-System-Elektroniker/-in wurden vor allem die elektrotechnischen Inhalte überarbeitet.
  3. Kaufleute für Digitalisierungsmanagement (vormals: Informatikkaufmann/-frau) managen die Digitalisierung von Geschäftsprozessen auf der operativen Ebene.
  4. Bei den Kaufleuten für IT-System-Management (vormals: IT-System-Kaufmann/-frau) liegt der Schwerpunkt auf dem Angebot und der Vermarktung von IT-Dienstleistungen sowie dem Management und der Administration von IT-Systemen.

Für alle Berufe gilt übergreifend:

  1. Die Themen IT-Sicherheit und Datenschutz werden deutlich ausgebaut.
  2. Soziale und personale Kompetenzen rücken stärker in den Mittelpunkt.
  3. Die gestreckte Abschlussprüfung wird eingeführt, bei der die Prüfung in zwei zeitlich voneinander getrennten Teilen stattfindet. Das bewährte Prüfungsinstrument „Betriebliche Projektarbeit“ wird beibehalten.

„Die neuen Ausbildungsberufe“, so BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser, „bieten der IT-Branche und allen anderen Wirtschaftsbereichen eine attraktive Möglichkeit, um die Herausforderungen der Digitalisierung mit selbst ausgebildeten Fachkräften aktiv anzugehen.“ In einem nächsten Schritt werde auch das IT-Weiterbildungssystem modernisiert, das den Absolventinnen und Absolventen der IT-Berufe weitere zukunftsträchtige Karriereperspektiven bieten soll. „Mit diesen attraktiven Beschäftigungs- und Karrieremöglichkeiten verbindet sich auch die Hoffnung, den nach wie vor eher geringen Anteil von Frauen in den IT-Berufen zu erhöhen.“

Hintergrund:

Seit Ende der 90er-Jahre sind in den vier dualen IT-Berufen mehr als 300.000 Fachkräfte ausgebildet worden. Die Nachfrage ist gerade in den letzten Jahren stetig gestiegen. Der Ausbildungsberuf Fachinformatiker/-in gehört mittlerweile zu den Top-10-Berufen in der Rangliste der Ausbildungsberufe nach Neuabschlüssen (2019: rund 16.440). Für das Beschäftigungssystem hat sich der Stellenwert der IT-Berufe in nahezu allen Wirtschaftsbranchen in den letzten Jahren deutlich erhöht. Etwa ein Drittel der IT-Fachkräfte arbeitet in der Branche der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT), die übrigen zwei Drittel in allen anderen Branchen, vor allem im verarbeitenden Gewerbe, im öffentlichen Dienst und im Bereich der sonstigen Dienstleistungen. Der Großteil der Auszubildenden wird in kleinen und mittleren Betrieben (KMU) ausgebildet.

Weitere Informationen im Internetangebot des BIBB unter www.bibb.de/neue-berufe

Eine Grafik über die Entwicklung der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge in den IT-Berufen von 2004 bis 2019 steht unter www.bibb.de/pressefotos zur Verfügung.

Ansprechpartner im BIBB:

Florian Winkler, E-Mail: florian.winkler@bibb.de

Henrik Schwarz, E-Mail: schwarz@bibb.de

Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung

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Cassandra versus relationale DBMS in Entwicklung und Betrieb

Nicht-relationale Datenbanken finden zunehmende Verbreitung. Wir erläutern Erfahrungen und Problemlösungen beim Einsatz von Cassandra anstelle einer… >> Weiterlesen

Security-Test-Driven Company

Security ist kein Zustand, sondern ein Prozess, in dem man sich stetig bewegen muss. Dokumentation müsste permanent angepasst und gepflegt werden. Aber es gibt… >> Weiterlesen

Wie Unternehmen KI-Datenmanagementprojekte erfolgreich durchführen

KI-Projekte sind ein kreativer Prozess, der Zeit und Ressourcen benötigt, aber auch Innovationen vorantreibt und gewinnbringend sein kann. Über typische… >> Weiterlesen

Versionskontrolle für Machine-Learning-Projekte

Wie die Modellentwicklung für maschinelles Lernen (ML) systematisch organisiert werden kann. Dieser Artikel führt Sie durch ein Beispielprojekt. >> Weiterlesen

Der zweite Faktor – wie sicher ist er wirklich?

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung ist der aktuell einfachste und effektivste Weg um seine privaten Accounts vor unberechtigtem Zugriff zu schützen. Über… >> Weiterlesen

Quelle: www.informatik-aktuell.de

Spezialist HR Projekte und HR IT Themen (m/w/d)

  1. Sicherer Arbeitsplatz
  2. Spezialist HR Projekte und HR IT Themen (m/w/d)

Firmenprofil

Mein Kunde, ein internationaler & führender Zahlungsabwickler für E-Payments & Transactional Services, sucht ab sofort einen Spezialist HR Projekte und HR IT Themen (m/w/d) für den Standort in Frankfurt.

Sie bringen Berufserfahrung in HR Projekten und/oder HR IT Themen mit und verfügen über gute Englischkenntnisse?

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung!

Aufgabengebiet

  1. Sie agieren als Sparringspartner für unsere HR Spezialisten in HR Projekten und HR IT Themen und unterstützen diese mit Ihrem Projektwissen und -erfahrung
  2. Sie gestalten und vereinheitlichen mit uns die Prozesse eines sich stetig wandelnden Unternehmens an der Schnittstelle zu Personalmanagement-, Abrechnungs- und Zeiterfassungssystemen
  3. Sie wirken bei der Umsetzung von relevanten HR-Projekten mit z.B. Einführung einer elektronischen Personalakte, Einführung eines neuen Zeiterfassungssystems
  4. Sie sind es gewohnt, sich durch IT-Systemlandschaften zu bewegen
  5. Sie unterstützen bei der Implementierung regulatorischer Themen & Anforderungen
  6. Sie übernehmen die Dokumentation von Projektfortschritten und -ergebnissen und erstellen Präsentationen und Protokolle in Deutsch und Englisch
  7. Sie sind Teamplayer und fungieren als Schnittstelle zu angrenzenden Abteilungen

Anforderungsprofil

  1. Sie bringen ein erfolgreich abgeschlossenes Studium oder eine entsprechende Ausbildung mit
  2. Sie verfügen über relevante Berufserfahrung im HR Bereich
  3. Sie sind sehr IT-affin, sicher in der Anwendung von MS-Office, insb. Excel und arbeiten sich gerne in neue Tools ein
  4. Ihre Arbeitsweise ist strukturiert und organisiert und Sie behalten auch in stressigen Situationen den Überblick
  1. Sie sind Teamplayer und fühlen sich wohl in modernen Personalstrukturen
  2. Fließende Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift runden Ihr Profil ab

Vergütungspaket

  1. Attraktive Vergütung
  2. Ein sicherer Arbeitsplatz
  3. Internationales Team
  4. Abwechslungsreiche Tätigkeit

Kontakt: Elena BergamascoReferenznummer: 370151+4969507786458


Die PageGroup verpflichtet sich zu Chancengleichheit, als Arbeitgeber genauso wie als Dienstleistungsunternehmen. Wir treffen Rekrutierungsentscheidungen ausschließlich basierend auf Erfahrungen und Fähigkeiten der Bewerberinnen und Bewerber. Diese Maxime gilt nicht nur unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern auch für unsere Arbeit in der Recruiting-Branche.

Quelle: https://www.pagepersonnel.de/

SAP und Azure | Microsoft-Thementag 2020

Welche Möglichkeiten und Vorteile liefert das Zusammenspiel von SAP und Microsoft Azure, rund um IaaS, PaaS und SaaS? Am 01. Oktober 2020 erfahren Sie bei der IT-Onlinekonferenz von CIO, SAP- und Azure-Experten, was hinter „SAP Embrace“ steckt, wie das Zusammenspiel von SAP und Microsoft funktioniert, welche Erfahrungen andere SAP-Anwenderunternehmen gesammelt haben, was SAP-Partner empfehlen und worauf man bei eigenen Vorhaben achten sollte.

Sie sind herzlich eingeladen, können von überall aus teilnehmen und natürlich Ihre Fragen stellen. Hier finden Sie das vollständige Programm:

SAP-und-Azure-ITOK20

Warum „SAP und Azure“?

Wie man die eigene SAP-Strategie aktualisieren kann

Mit „SAP Embrace“ vereinbarten SAP und Microsoft Mitte 2019, ihre Kooperation zu vertiefen und dadurch Unternehmen die Cloud-Migration und Cloud-Adaption zu erleichtern. SAP-Verantwortliche können dabei mittlerweile auch auf das Knowhow vieler SAP-Partner zurückgreifen und praxiserprobte Pfade, Produkt- und Dienstleitungspakete nutzen.

Marcus Sommer (Business Lead Azure Infrastructure Germany bei Microsoft) erläutert uns, warum es für die Aktualisierung der eigenen SAP-Strategie wichtig ist, über „SAP und Azure“ nachzudenken. In seiner Eröffnungsrede geht er auf Innovationspotenziale, Flexibilität bei Capex und Opex und die Vorteile der Verknüpfung der SAP- und Microsoft-Welten ein.

Wie ein CIO die Cloud-Strategie des Unternehmens verfolgt

Holger Wüsthoff (Global Head of CIO, Lohmann) berichtet über die Cloud-First-Strategie des produzierenden Unternehmens, seine Herausforderungen bei der Planung der IT-Landschaft für IoT-Szenarien im Shopfloor und den Auswahlprozess für einen Hyperscaler.

Erfahrungsbericht: Wie Microsoft sein eigenes SAP ERP in die Cloud migriert hat

Microsoft nutzt seit vielen Jahren SAP für geschäftskritische Funktionen in den Bereichen Finanzen, Personalwesen und im Handel. Die SAP-Infrastruktur ist mittlerweile zu 100 Prozent in die Cloud überführt worden.

Hans Reutter (Foto) verantwortet bei Microsoft die Transformation der SAP-Systeme in die Cloud und gibt uns einen Erfahrungsbericht mit „lessons-learned“ der bisher wahrscheinlich größten SAP-Migration in die Azure-Cloud. Welches Vorgehensmodell wurde gewählt, welche Hürden mussten überwunden werden und worauf kam es nach der Migration an? Stellen Sie gerne im Vorfeld oder live Ihre Fragen.

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Warum im Blech keine Innovation zu finden ist?!

Beweggründe und Argumente für den Azure-Einsatz mit SAP

Wer am Markt dauerhaft bestehen will, braucht Flexibilität und die Möglichkeit, eine neue Idee schnell und effizient umzusetzen. Die Basis dafür sind häufig digitale Geschäftsmodelle oder Produkte, also digitale Innovationen – und man benötigt die entsprechende IT-Infrastruktur und die Prozesse. Mit Azure stehen SAP-Anwenderunternehmen jetzt neue Services zur Verfügung und Innovation findet in Software statt. Die Integration von Prozessen zwischen der Microsoft- und der SAP-Welt bringt den entscheidenden Mehrwert.

Robert Müller, Head of Cloud Managed Services und Mitglied der Geschäftsführung bei der Scheer GmbH, erläutert uns, warum er im „Blech“ keine Innovation mehr für das eigene Unternehmen und die Kunden gesehen hat, und welche Beweggründe und Argumente SAP-Anwenderunternehmen für den Azure-Einsatz haben.

Er sagt: „Mit der Kombination aus Microsoft und SAP steigen Flexibilität und Sicherheit, während die IT-Kosten sinken. Eine solche technologische Plattform ist bisher einmalig auf der Welt und wird die zukünftigen IT-Architekturen und CIOs grundlegend zum Umdenken bewegen.“

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Warum ist Azure die richtige Plattform für den Wechsel nach SAP S/4HANA?

Mit Praxisbericht und Livedemo: Integration von Azure-Services in SAP

Natürlich: Eine große Cloud-Infrastruktur wie Azure kann SAP-Workload mit Leichtigkeit abbilden, erleichtert die globale Bereitstellung von SAP-Systemen und bietet praktisch unendliche Skalierbarkeit, auch für kurzfristige oder zeitlich begrenzte Anforderungen. Das versteht sich fast von selbst. Warum glaubt die All for One Group aber, dass speziell Azure sich besonders als Plattform für SAP S/4HANA eignet?

Darüber möchte Martin Finkbeiner, Senior Program Director, Conversion/4 & SAP on Azure, bei der All for One Group SE mit Ihnen diskutieren. Der Fokus bewegt sich dann schnell von reinen infrastrukturellen Themen hin zu den Services, die Azure bietet und mit denen SAP-Anwenderunternehmen ihr SAP ERP und damit ihre Geschäftsprozesse hervorragend modernisieren können: Etwa in den Bereichen IoT, Machine Learning oder Advanced Analytics.

Martin Finkbeiner zeigt aus der Praxis, wie der Wechsel auf SAP S/4HANA und der gleichzeitige Shift auf Azure funktionieren, und demonstriert live beispielhafte Integrationsszenarien von SAP S/4HANA und Azure Services: Etwa einen Rechnungsprozess in SAP, der mit Azure-Bilderkennung „smart“ wird. Oder SAP-basierte Prozesse mit ausländischen Niederlassungen und Partnern, die durch Azure-Übersetzungsservices erleichtert werden.

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Automatisierung des SAP-Betriebs in Azure

Wie steigert Brose Fahrzeugteile seine Agilität?

Torsten Gwosch

Der SAP-Betrieb hat viele Fragen, Herausforderungen und Erwartungen, wenn SAP-Systeme in die Cloud wandern: Starten, stoppen von SAP-Systemen, nach Zeitplänen, eventgesteuert oder manuell? Vollautomatisiertes Deployment von SAP-Systemen, die vollständig in die bestehende Betriebsumgebung eingebettet sind – und zwar inklusive Back-Konzept, Userverwaltung etc. Flexibles Re-Sizing von SAP HANA Systemen. Erstellung von Sandboxsystemen. “Azure only” und/oder in hybriden Landschaften, aber alles unter einer Managementoberfläche.

Torsten Gwosch (Head of Sales, Foto) und Jörg Engelhardt (Managing Consultant), beide von LNW-Soft, berichten im Dialog mit Sven Matuschzik (Brose), welche Kostenvorteile sich wirklich erschließen und welche neuen Potentiale sich auftun.

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Den Umzug in die Cloud greifbar machen

Mit CrystalBridge von SNP in Rekordzeit in die Microsoft Azure Cloud

Klaus Wesp

Der Umzug in die Cloud und die zugehörigen Planungen stellen Unternehmen vor große Herausforderungen. Dies trifft insbesondere in Zeiten des Wandels zu: Viele Branchen sind dazu gezwungen, ihren technologischen Fortschritt voranzutreiben. Ganze SAP-Systemlandschaften müssen in neue Cloud-Umgebungen verschoben werden. Mit CrystalBridge – The Data Transformation Platform – lässt sich der Umzug in die Azure Cloud detailliert planen und genaue Kostenschätzungen vornehmen.

Darüber hinaus können SAP-Systemlandschaften mit nur einem Knopfdruck automatisiert bereitgestellt werden. Arne Tornieporth, Solution Architect, SNP Schneider-Neureither & Partner SE, und Klaus Wesp (Foto), Director Transformation Management, SNP (Schweiz) AG, erläutern in dieser Online-Session, wie der maßgeschneiderte Umzug in die Cloud gelingen kann.

Hier registrieren … | 01.10. | 14:30 Uhr (oder später als Aufzeichnung)

Reshape und Recreate

Wie man SAP-Prozesse mit Microsoft veredeln kann

Das Thema SAP und Azure wird oft gleichgesetzt mit der Verlagerung von SAP-Workloads in die Cloud. Das ist aber bei weitem nicht alles, was Sie mit der Kombination aus SAP und dem Portfolio von Microsoft erreichen können.

Lechner 080615-07

Insbesondere auf Applikationsebene lassen sich durch die intelligente Integration neue Lösungswege beschreiten und wesentliche Mehrwerte schaffen. Die Anwendungsszenarien beginnen bei der Anreicherung der bestehenden SAP-Prozesse (reshape), zum Beispiel durch die Integration mit Microsoft Office, und enden bei innovativen Side-by-Side Erweiterungen (recreate) des SAP-Systems auf der Azure-Plattform mithilfe von Serverless-Technologien.

Dr. Christian Lechner, CTO der minnosphere (ein Mitglied der msg-Gruppe), zeigt anhand greifbarer Use-Cases, wie Sie die Welt von SAP und Microsoft kombinieren und so Prozesse neugestalten können.

Hier registrieren … | 01.10. | 15:30 Uhr (oder später als Aufzeichnung)

Zusammenfassung der Kernerkenntnisse

Abschluss und Schlussfolgerungen der IT-Onlinekonferenz „SAP und Azure“

Marcus-Sommer-Microsoft

Marcus Sommer (Microsoft (Foto)) fasst im Talk mit Helge Sanden (IT-Onlinemagazin) die Kernerkenntnisse der IT-Onlinekonferenz „SAP und Azure“ kompakt zusammen. Beide werden auch Schlussfolgerungen für SAP-Anwenderunternehmen und Empfehlungen für die SAP-Entscheider diskutieren.

Wenn Sie im Vorfeld der Veranstaltung eine Frage zur Diskussion stellen möchten, senden Sie diese gerne an die Redaktion

Quelle: sap-und-azure-microsoft-thementag-2020

Neuer IT-Report untersucht digitale Potenziale der Sozialwirtschaft

Geschäftsprozesse und Branchensoftware in sozialen Organisationen sind vielfach noch nicht reif für den digitalen Wandel. Doch die Informationstechnologie ist mittlerweile stärker in den Fokus der Leitungsebenen gerückt und die Technik-Investitionen steigen. Dies sind zentrale Ergebnisse des gerade erschienenen IT-Reports für die Sozialwirtschaft 2020, den die Arbeitsstelle für Sozialinformatik an der KU seit zwölf Jahren jährlich aktualisiert herausgibt. Neben statistischen Analysen liefert der IT-Report auch die jährlich von der Branche mit Spannung erwarteten Rankings der Anbieter sowie ein Anbieterverzeichnis, das umfassend Auskunft über Umsatz-, Kunden- und Mitarbeitendenzahlen der teilnehmenden Firmen gibt.

Wie die Autoren, Prof. Helmut Kreidenweis (KU) und Prof. Dr. Dietmar Wolff (Hochschule Hof) betonen, stellen schlanke und gut mit IT unterstützte Prozesse eine wichtige Voraussetzung dar, um digital unterstützte Hilfsangebote zu entwickeln. Zwar sei das Bewusstsein der Leitungskräfte dafür gewachsen, jedoch bleibe insbesondere die Branchensoftware oft noch hinter den Erwartungen zurück. „Hier liegt wohl ein entscheidender Hemmschuh für einen kräftigen Digitalisierungsimpuls in der Branche“, so Kreidenweis.

Dass die IT-Ausgabenquote binnen eines Jahres um 12 Prozent gestiegen sei, könne jedoch als klares Zeichen dafür gewertet werden, dass der Nachholbedarf vielerorts erkannt wurde. In die gleiche Richtung deute die gestiegene Häufigkeit von IT-Themen in den Sitzungen von Leitungsgremien.

Gute Stimmung herrscht in der Software-Anbieterbranche für die Sozialwirtschaft – wobei der Befragungszeitpunkt vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie lag. Investieren wollen die Firmen deutlich stärker in die Anwenderfreundlichkeit, die Prozessunterstützung und die Interoperabilität ihrer Programme. Dazu Professor Wolff: „Dies sind unabdingbare Voraussetzungen für eine umfassende Digitalisierung von Prozessketten innerhalb der sozialen Organisationen, aber auch über deren Sektorengrenzen hinaus.“

Weitere Informationen: www.sozialinformatik.de. Der IT-Report für die Sozialwirtschaft 2020 kann als digitales Dokument zum Preis von 72,– € gegen Rechnung bezogen werden per Mail an christine.vetter@ku.de. 

Quelle; https://www.ku.de/news/

IT ist Führungsthema in der Sozialwirtschaft

IT-Report für die Sozialwirtschaft 2020: Nach dem in der Sozialwirtschaft erzielten Umsatz belegt AKQUINET erneut Platz 3

(PresseBox) ( Hamburg, 12.08.20 ) Der jährliche „IT-Report für die Sozialwirtschaft 2020“ zeigt den Digitalisierungsgrad des Sozialwirtschaftssektors in Deutschland. In diesem Jahr wurden die digitalen Technologien in den sozialen Organisationen betrachtet. Der Anteil der IT-Aufwendungen am Gesamtumsatz der Organisationen ist so hoch wie nie zuvor gemessen. Damit habe die IT „im Katalog der Führungsthemen einen festen Platz gefunden“, so die Studienautoren. Die akquinet AG wird als einer der umsatzstärksten IT-Anbieter aufgeführt.

An der Umfrage des von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt herausgegebenen „IT-Report für die Sozialwirtschaft 2020“ haben 156 soziale Organisationen und 49 Software-Anbieter teilgenommen. In diesem Jahr wurden der Reifegrad und die Software-Unterstützung zentraler Prozesse der sozialen Organisationen sowie IT-Kompetenzen und die Zufriedenheit mit Ausstattung und Qualifikation betrachtet. Die gemessene IT-Aufwandsquote, also der Anteil der IT-Aufwendungen am Gesamtumsatz liegt mit 1,7 Prozent so hoch wie noch nicht zuvor gemessen. Der Anteil der IT-Nutzer in den Organisationen hat sich weiter gesteigert und liegt unter allen Mitarbeitenden bei 80 Prozent. Zentral für die Organisationen sind inhaltlich die Themen „Datenschutz und IT-Sicherheit“, „Beschaffung von Hard- oder Software“ und „Ideen und Konzepte für neue Formen der IT-Unterstützung“. Ein Problem besteht darin, so zeigte die Studie, dass es den Organisationen kaum gelingt, gute IT-Fachkräfte zu finden und an sich zu binden.

Dr. Martin Weiß von der akquinet AG beurteilt die Ergebnisse: „Der IT-Report für die Sozialwirtschaft 2020 zeigt, dass die Branche nun wirklich verinnerlicht hat, wie wichtig eine gute und sichere IT ist, und dass hier auch investiert werden muss. Das sollte aber nicht nur nur für Hard- und Software gelten, sondern für gut ausgebildete Fachkräfte bzw. kompetente Beratung. Die Organisationen planen eher ihre klassische IT. Sie sollten sich aber auch mit Zukunftstechnologien beschäftigen wie Cloud- und Plattformlösungen oder Künstlicher Intelligenz, um den Anschluss nicht zu verpassen.“

In dem im IT-Report durchgeführten jährlichen Ranking der größten IT-Anbieter für die Sozialwirtschaft belegt AKQUINET nach dem Gesamtumsatz erneut Platz 1. Nach dem in der Sozialwirtschaft erzielten Umsatz belegt AKQUINET erneut wieder Platz 3. AKQUINET bietet für die Sozialbranche ein umfangreiches Gesamtportfolio mit skalierbaren Produkten für Fachanwendungen bis hin zu kompletten ERP-Lösungen (Microsoft und SAP) für den ambulanten, stationären und mobilen Einsatz. Ergänzt wird das Portfolio durch die Integration der Lösungen sowie durch Beratungsleistungen zur Optimierung der Geschäftsprozesse für die Organisation und für die Steuerung von Refinanzierungsanforderungen gegenüber den Leistungsträgern. AKQUINET betreibt mehrere Rechenzentren und übernimmt daher auf Wunsch auch das Hosting bzw. Outsourcing und die Anwendungsbetreuung bzw. die Unterstützung sowie Dienstleistung für entsprechend skalierbare Cloudstrategien.

Quelle: pressebox.de/pressemitteilung/

Die 7 wichtigsten Technologie Trends auf der CIO Agenda 2020

Bei den jüngsten Confare CIO Events wurde gefragt, welche Technologie Themen und Trends die IT-Leitung gerade jetzt besonders beschäftigen.

die 7 wichtigsten Technologietrends (c) Pixabay
die 7 wichtigsten Technologietrends (c) Pixabay

Das sind die Ergebnisse der CIO-Befragung, zusammengefasst in 7 Punkten:

1. Künstliche Intelligenz und Trends in Richtung Machine Learning

Jetzt ist es die Zeit, die Möglichkeiten von AI und ML für das Unternehmen zu evaluieren, Use Cases zu finden und weiterzuentwickeln. Das birgt ein riesiges Potenzial für Automatisierung, aber auch viele Chancen für Innovation.

2. Big Data und datengetriebene Geschäftsmodelle

Ob auf dem Point Of Sales, der Website oder der Maschinenpark des Unternehmens, überall entstehen Daten. Es wird zur Kernaufgabe des IT-Managements diese Daten nutzbar zu machen.

3. Cloud in den unterschiedlichen Ausprägungen

Public Cloud, Hybrid Cloud, Private Cloud – unterschiedliche Spielarten des Cloud Einsatzes im Unternehmen bieten viele verschiedene Einsatzmöglichkeiten. Aber auch die Komplexität steigt. Es braucht strategische Weitsicht und funktionierende Managementsysteme.

4. Trends: Micro Service Architektur statt Software Monolithen

Aus dem traditionellen SOA (Service Orientierte Architekturen) entwickelt bietet die Micro Service Architektur zahlreiche Vorteile bei der Digitalisierung: Time to Market, Skalierbarkeit, Zugriffsmöglichkeiten, Stabilität und vieles mehr. Aber auch die damit verbundenen Herausforderungen müssen bewältigt werden.

5. Cybersecurity

Die klassische IT-Sicht auf Cybersecurity ist nicht mehr ausreichend. IoT Trends ändern die technologischen Anforderungen. Datengetriebene Geschäftsmodelle verlangen, dass Cybersecurity auch wirtschaftlich und organisatorisch betrachtet wird.

6. Automatisierung

Automatisierung bei der IT-Infrastruktur wird oft nur nachlässig oder punktuell betrieben. Digitale Geschäftsmodelle mit ihren exponentiellen Wachstums-Szenarien, verlangen viel mehr Skalierbarkeit und Agilität, als es klassische Automatisierungsbehelfe bieten können.

7. Collaboration, Tele Presence, Video Conferencing

Die Entwicklungen rund um den Covid-19 Ausbruch zeigen, welche Schwächen es in vielen Unternehmen hier gibt. Vom CIO wird verlangt hier entsprechende Lösungen zu bieten.

Treffen Sie die Speerspitze des IT-Managements am Confare #CIOSUMMIT 2020 Anfang September in Wien, am 15. September in Zürich oder am 20. Oktober in Frankfurt.

Quelle: https://computerwelt.at/